September 2019

Beitrag 9 – September – meiner Kalender-Reihe mit ausgesuchten Ostholstein-Bildern. September, das ist der Monat mit dem Herbstbeginn. Für die Meteorologen am 1., kalendarisch bzw. astronomisch in diesem Jahr am 23.. Vom sprachlichen Ursprung her bedeutet Herbst so viel wie Erntezeit.

Kalenderblatt September 2013, eine Aufnahme aus dem September 2012: Die Alexander von Humboldt II in der Travemünder Abendsonne. Der Großsegler (65 m) gastiert hier häufiger mal.

Kalenderblatt September 2017, aufgenommen ein Jahr zuvor: Fehmarn, ein Blick über die Orther Reede, im Hintergrund ist der Flügger Leuchtturm zu erkennen. Und ein paar Windsurfer inklusive, die Bucht gilt nämlich als ausgewiesenes Surfrevier.

Kalenderblatt September 2018, aufgenommen 2017, Fehmarn, quasi ein Blick zurück beim Verlassen der Insel. Im Stau 😉 Die Fehmarnsundbrücke ist ein Nadelöhr und wenn es sich dort wegen Wind, einer Baustelle oder aus sonst einem Grund mal nur langsam vorwärts geht, dann dauert es, bis man von der Insel runter ist.

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Sommer 2019: Bornholm – Gudhjem und Almindingen

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Bornholm. Das kleine Dorf Gudhjem liegt genau so an der Inselküste wie die meisten – und von uns besuchten – Orte. Ein paar Kilometer nördlich gibt es die Helligdomsklippen zu bestaunen und westlich im Inselzentrum liegt Almindingen, eines der größten Waldgebiete Dänemarks, mit Sehenswürdigkeiten, wie dem Mittelalterzentrum, den Ekkodalen und Bornholms höchstem Berg, dem Rytterknägten (162 m). Nur um es erwähnt zu haben: Südlich von Almindingen liegt Aakirkeby, neben einigen kleinen Dörfern die einzige Stadt (rund 2.000 Einwohner) im Inselinneren.

So, das war meine siebenteilige Bornholrundreise – zum Schlsss mit ein paar Gedönsfotos, wie man sie an den Touri-Hotspots überall findet. Das ist wohl überall gleich 😉 Wer die „Erbseninseln“ vermisst, die haben wir uns aufgehoben für das nächste Mal – wie den ein oder anderen Ort auch 😉

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Sommer 2019: Bornholm – Hammershus & Inselnorden

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Bornholm. Für Besucher ein „Muss“: Der Inselnorden mit der Burgruine Hammershus. Gut, genau genommen liegt die ehemalige Festung mehr im Nordwesten der Insel, aber hohe Klippen gibt es dort überall und bis zur Nordspitze der Insel ist es auch nicht mehr weit. Von hier aus sind es Luftlinie keine 40 km bis Schweden. Nebenbei: Auch Deutschland liegt der Insel näher als das restliche Dänemark.

Von meinem letzten Besuch 2006 hatte ich noch ein Hotel / Restaurant am Fuße der Ruine in Erinnerung. Aber nix da, heute gibt es stattdessen in örtlicher Nähe ein hübsch in die Landschaft eingepasstes Museum mit einer Cafeteria. Eintritt? 0. Null. Nur rund vier Euro Parkplatzgebühren haben wir bezahlt, damit war alles abgedeckt. Das war später auf Rügen ganz anders.

Der Inselnorden hat einige besuchenswerte Orte, das ist nicht nur Hammershus. Es gibt eines schöne Seite des Dänischen Amtes für Naturverwaltung. Durchklicken lohnt sich. Im nächsten und letzten Teil meiner Bornholmreihe geht es in Richtung Gudhjem und Almedingen.

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