Die letzten Tage …

im Jahr bestehen uns zwar noch bevor, Pi mal Daumen 18, aber trotz „Kannst’e mal, hast’e mal, mach doch mal …“ – oder gerade deswegen, weil dauernd unterwegs – sind in den letzten November- und Dezember-Tagen einige Fotos entstanden.

Ich denke, für dieses Jahr mache ich meinen (Foto)-Blog mal zu. So toll ist es bei dem grauen und oft feuchten Wetter nun auch nicht. Und Weihnachten im Schnee? Wer glaubt schon an den Weihnachtsmann? 😉

Wie ich heute schon einmal geschrieben habe:
Ich wünsche euch allen eine gute Weihnachtszeit
und – falls wir uns nicht mehr lesen sollten –
einen ebenso guten Rutsch in das neue Jahr.
2019 wird sicher wieder spannend ein gutes Foto-Jahr 😉

Inhaltsverzeichnis aller bisherigen Foto-Beiträge

 

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Aufgeräumt: Februar-Bilder

Heute ist Aufräumtag. Auf meinem virtuellen Schreibtisch sind einige Bilder aus dem Februar liegen geblieben, die ich hier schon längst verarbeitet haben wollte. Egal. Besser spät als nie 😉

Das war Aufräumen Teil 1. Nun können die Bilder ins Archiv. Gut so. Und weiter geht’s ….

Womit (nicht) zu rechnen war: Schnee

Am WE war ich in MeckPom. Am A… der Welt, aber das Wetter war trocken und teilweise sogar sonnig. An Schnee hat niemand gedacht.

Bis Gestern, Sonntag. Am späten Vormittag kam’s dann mit aller Macht runter und die Heimfahrt nachmittags war, ich sag‘ mal …: „herausfordernd“.

Dieses Bild von gestern Abend aus HL habe ich mit von Holger Kröger aus der LN entliehen. Unter „der Winter ist zurück“ gibt es dort eine Galerie mit aktuellen Fotos.

Heute war ich aus Gründen am Strand. Minus fünf Grad, mit Wind aus Nordost gefühlt wie minus zehn. MINDESTENS! Und wenn nach dem, was sich da so über dem Meer zusammen braut, werden wir noch ein bisschen mehr Schnee kriegen. Das nennt man übrigen „Lake-Effekt“ -> KLICK (wetter.de) Ok, ich geb’s zu: Mit dem Schnee ab Sonntag war zu rechnen. Ich hätte am WE nur die Wettermeldungen beachten müssen. Egal. Ich mag Schnee!

 

Weihnachtsmärkte

WeihM-171204-034-Stockseehof-bDer Dezember ist die Zeit der Weihnachtsmärkte. Wobei im Laufe der Jahre wohl immer mehr die Betonung auf „Markt“ liegt und das Weihnachtliche dekorierendes Beiwerk ist.

Ein Anbieter von „Eisen-Gedöns“ – Teile die niemand braucht, die man aber gut denen schenken kann, die bereits „alles“ haben – sagte mir, dass er über ein Drittel seines Jahresumsatzes im Dezember macht.

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Ein Beispiel: So ein Flaschenhalter „darf natürlich“  in keinem Garten fehlen 😉 Wo sollte Mann sonst seine Bierflasche abstellen?

Gut, dass viele Händler auf diesen Märkten mittlerweile auch einen Online-Shop haben. So muss man sich nicht mit den Sachen abschleppen und kann sie sich nachhause liefern lassen.

Ich werde zwei Flaschenhalter bestellen und die meinem Schwiegersohn schenken: Einen für seine Flasche, den anderen für meine 😉

Nun noch ein paar diesjährige Weihnachtsmarkt-Impressionen:
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Abends im Lichterglanz auf Gut Stockseehof.

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Der Maritime Weihnachtsmarkt auf dem Lübecker Koberg vor dem Heiligengeist-Hospital.

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Der historische Weihnachtsmarkt am Lübecker Rathaus.

Wer das erste Mal tagsüber auf einen der Lübecker Weihnachtsmärkte geht, wird sich vielleicht über die vielen fremden Sprachen wundern. Busseweise werden die Leute nach Lübeck gekarrt und viele davon kommen aus Dänemark und Schweden. Wir machen es nächste Woche anders rum und fahren nach Kopenhagen 😉 (Bild ist mit Behrens-Busreisen verlinkt)

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clip_image006  Grüße vom Weihnachtsmann!

Die Schlüpfer Allee in Lübeck

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Heute musste ich mit meinem „Spezi“ wieder nach Lübeck in die „Schlüpfer Allee“.

Schlüpfer Allee Lübeck (An der Obertrave) 2

In Lübeck an der Obertrave dürfen die Anwohner noch ganz offiziell ihre Wäsche an der Straße aufhängen.

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Das ist der Überlieferung nach ein Privileg aus dem 14. Jahrhundert …,

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… weil es im angrenzenden Gängeviertel keinen Platz dafür gibt.

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So oder so ähnlich wird die Geschichte den Touristen erzählt.

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Die Stadt Lübeck hat vor Jahren auf Nachfrage verlauten lassen, offiziell nichts von diesem Privileg der Anwohner an der Obertrave zu wissen.

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Aber sie lässt die Anwohner gewähren – und so gibt es heute ab und zu dort noch Wäsche aufgehängt an den Leinen zu sehen.

So viel zur einmaligen „Schlüpfer Allee“   die es so sonst nirgendwo gibt!