Das (Jahres)-Ende

Weihnachten 2018 ist nun auch schon wieder fast Geschichte. In einer Woche schreiben wir 2019 und der Alltag hat uns wieder.

Gefühlt war in diesem Jahr das einzig weihnachtliche Grün-Rot die Fahrrinnen-Begrenzung der Einfahrt zum Niendorfer Hafen. Sonst herrsche feucht-kalte Tristesse grau in grau.

Trotz alledem rief zumindest gestern Mittag der Strand. Frische Luft nach gutem Essen ist immer gut. Und Bewegung auch! Das schafft Platz für den anschließenden Kaffee & Kuchen 😉

Onkel: „Wat mutt, dat mutt!“ Ja, das ist wohl so. Und am Wetter können wir nix ändern. Aber vielleicht am Klima? „Wenn sei nich will un hei nich kann, wett dor nich van!“ Ja, auch das ist wohl so …!

So, nun wünsche ich noch ein paar schöne Tage,
wir lesen uns im nächsten Jahr wieder 😉

 

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Die letzten Tage …

im Jahr bestehen uns zwar noch bevor, Pi mal Daumen 18, aber trotz „Kannst’e mal, hast’e mal, mach doch mal …“ – oder gerade deswegen, weil dauernd unterwegs – sind in den letzten November- und Dezember-Tagen einige Fotos entstanden.

Ich denke, für dieses Jahr mache ich meinen (Foto)-Blog mal zu. So toll ist es bei dem grauen und oft feuchten Wetter nun auch nicht. Und Weihnachten im Schnee? Wer glaubt schon an den Weihnachtsmann? 😉

Wie ich heute schon einmal geschrieben habe:
Ich wünsche euch allen eine gute Weihnachtszeit
und – falls wir uns nicht mehr lesen sollten –
einen ebenso guten Rutsch in das neue Jahr.
2019 wird sicher wieder spannend ein gutes Foto-Jahr 😉

Inhaltsverzeichnis aller bisherigen Foto-Beiträge

 

Womit (nicht) zu rechnen war: Schnee

Am WE war ich in MeckPom. Am A… der Welt, aber das Wetter war trocken und teilweise sogar sonnig. An Schnee hat niemand gedacht.

Bis Gestern, Sonntag. Am späten Vormittag kam’s dann mit aller Macht runter und die Heimfahrt nachmittags war, ich sag‘ mal …: „herausfordernd“.

Dieses Bild von gestern Abend aus HL habe ich mit von Holger Kröger aus der LN entliehen. Unter „der Winter ist zurück“ gibt es dort eine Galerie mit aktuellen Fotos.

Heute war ich aus Gründen am Strand. Minus fünf Grad, mit Wind aus Nordost gefühlt wie minus zehn. MINDESTENS! Und wenn nach dem, was sich da so über dem Meer zusammen braut, werden wir noch ein bisschen mehr Schnee kriegen. Das nennt man übrigen „Lake-Effekt“ -> KLICK (wetter.de) Ok, ich geb’s zu: Mit dem Schnee ab Sonntag war zu rechnen. Ich hätte am WE nur die Wettermeldungen beachten müssen. Egal. Ich mag Schnee!

 

Ich glaub‘ dich streift ’n Tanker

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… meinte mein Bekannter, als er dieses Foto machte. Na ja, ganz so schlimm war es nicht. Der Tanker Propontis  (im Fehmarnbelt auf dem Weg nach Russland) war weit genug weg. Sonst hätten wir mit unserer Calva  schlechte Karten gehabt. 250 m Stahl gewinnen immer gegen 13 m Kunststoff.

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Zwei Tage vorher waren wir noch in Agersö, Dänemark, bevor es bei mäßigem Wetter wieder etappenweise auf die Heimfahrt nach Niendorf ging.

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Februar first

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Frau Möwe ist sich noch unsicher, was sie vom Wetter halten soll. Bisher war es „na ja“. Aber vielleicht gibt es in einigen Tagen noch „Februar second“, wenn das Thermometer von minus 4 auf plus 14 Grad ansteigt, jeden Tag die Sonne scheint und es mehr Spaß macht, raus zu gehen. Oder so ähnlich 😉 Ok, ein paar Februar-Bilder habe ich noch:

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