Husum und so

Dieses Jahr hat mich mein Ehrenamts-Job einige Male nach Husum geführt (mehr hier zu meinen Husum-Touren) geführt. Mit Beginn der Sommerferien ist nun Schluss damit. Dann heißt es: „Schafe ade“ 😉

Dann gucken sie nur noch blöd, wenn ich sie nicht mehr besuchen komme. Na, oder auch nicht.

All zu viel scheinen sie sich ohnehin nicht daraus zu machen, wenn ich sie auf dem Husumer Deich besuche. Das hat schon etwas von Ignoranz 😉

ein Blick zur anderen Seite: Wiesen, Wiesen, Wiesen mit ein paar Rindviechern drauf. Im Hintergrund Husum, rechts mit den Getreidespeichern am Hafen.

Mein Weg hat mich immer über die Rader Hochbrücke über den Nord-Ostsee-Kanal (NOK-Fotos 2013) bei Rendsburg geführt. Diesmal ein Blick von unten.

Noch zweimal Husum, dann ist „Ende im Gelände“ 😉 Nix mehr mit Nordseeluft und Ebbe&Flut. Wer weiß, was dann kommt?

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Diesige Märztage: Nordfriesland

Ich wiederhole mich: Was der Februar für die Meteorologen zu sonnig war, das war der März für mich zu diesig. Aber was soll man machen? Nix. Oder das Beste draus. Einen Termin in Husum haben wir genutzt, um uns ein bisschen in Nordfriesland umzusehen.

Gemeint ist natürlich der heutige Kreis Nordfriesland, denn der Kreis ist nicht identisch mit der kultur-geografischen Region. Egal, unser erster Halt war am Eidersperrwerk, danach folgten ein Strandbesuch in St. Peter-Ording (SPO), ein obligatorischer Blick auf den Westerhever Leuchtturm und ein Abstecher an die Südseite des Husum-Kanals.

Was wir an einem Tag abgefahren haben, reicht normalerweise für eine Woche Nordsee-Urlaub. Aber besser mal so vorbeigeschaut zu haben, als garnix 😉

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