An der Travemündung

Diesmal 6 Fotos von Frau P. aus G.: Blick von der Nordermole aus über die Travemündung in Richtung Mecklenburg-Vorpommern. Ich muss hier immer an die DDR-Zeit-Grenze denken: Nur etwas über ein Kilometer liegen zwischen hier und da und doch unüberwindbar.

Die Nordermole mit dem Leuchtturm und einem 190-m-Frachter. Ich habe ein Bild, auf dem das Schiff den Leuchtturm knutscht 😉

Der Leuchtturm aus der Dackelperspektive.

Schattenspiel in der Nachmittagssonne.

Die Travemündung mit der Passat und der Lotsenstation.

Die Passat, der alte Viermast-Segler von 1911. Das Schwesterschiff, die Peking, liegt inzwischen im Hamburger Hafenmuseum.


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Der Usedom-Ausflug (4)

Nach 1 und 2 und 3 nun der vierte und letzte Beitrag mit Usedom-Bildern von Frau P. aus G.. Und wie immer, wer die Bilder besser sehen möchte: Zum Vergrößern drauf klicken. So haben unsere Tage dort angefangen: Seeblick. Na wenn schon, denn schon 😉

Er ist angeblich der größte der Welt: XXXXL-Strandkorb in Heringsdorf. Ich glaube, der steht aber allein für die Touristen dort. Na  ja, man muss was bieten, die Konkurrenz an deutschen Küsten ist groß 😉

Irgendwo im Inselwesten: Was man aus ein paar Rundballen und alten Reifen bauen kann. Da muss Bauer viel Zeit gehabt haben. Oder seine Kinder 😉 Ich find’s lustig.

In Teil 2 habe ich das östliche Ende der Insel Usedom gezeigt, die Swinemündung in Polen. Das ist hier das westliche, gegenüberliegende Ende: Die Peene, bzw. der Peenestrom bei Peenemünde. Auf der anderen Seite, das müsste Kröslin sein.

Peenemünde, Heeresversuchsanstalt Peenemünde, V2 (im Bild), 2. Weltkrieg: Der Ort hat eine unrühmliche Geschichte. Vieles kann man heute dort noch besichtigen. Oder man lässt es unscharf im Hintergrund einfach nur da sein. Quasi als Mahnmal.

Rücktour, Rostock – Hohe Düne, auf dem Weg nach Rostock – Warnemünde. Aber erst einmal muss die Peter Pan durch. Die RoPax-Fähre verkehrt fahrplanmäßig zwischen Schweden und Deutschland.

Ausgesucht habe ich die Bilder jedoch hauptsächlich wegen der Wolken. Aber auch, weil ich mal eine Doku gesehen habe, wie die Peter Pan um 30 m verlängert wurde. Das sind jetzt 220 m Stahl, die an uns vorbei über die Warnow in die Ostsee fahren.

Andere Warnow-Seite, Warnemünde, der Leuchtturm mit dem Teepott – ein Foto-Muss für jeden Besucher.

Zu guter Letzt eine Usedom-Karte. Deutlich ist zu sehen, dass Usedom als Insel – und deswegen ist sie für mich keine richtige Insel, nur durch den Peenestrom mit dem Achterwasser und die Swine mit dem Stettiner Haff als Lagune vom Festland getrennt ist. Aber ein lohnenswertes Reiseziel ist Usedom allemal.

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Der Usedom-Ausflug (3)

Beitrag 3 mit Usedom-Bildern von Frau P. aus G.: (1 / 2)

Abendspaziergang im Kaiserbad Heringsdorf. Kaiserbad deshalb, weil zumindest der alte Kaiser Wilhelm, der erste von den zweien, gerne in einem der Seebadeorte auf Usedom an der Ostsee war. Seinem ersten Besuch zu Ehren, 1820, haben die Heringsdorfer dieses kleine Denkmal errichtet. Keine Ahnung, ob die Villa dahinter damit etwas zu tun hat.

Seit 2005 gehören die beiden anderen Kaiserbäder, Ahlbeck und Bansin, zur Gemeinde Heringsdorf.

Das ist Anneliese. Die vom Maritim Kaiserhof. Ich weiß zwar nicht, wer Anneliese war oder ist, aber sie muss wohl so wichtig sein, dass man ihr einen Ehrenplatz vor dem Hotel geschaffen hat.

Gefallen hat uns, dass die Usedomer versuchen die alte Bäderarchitektur aufrecht zu halten. Das ist mal gut, …

… mal immer noch akzeptabel – wie hier beim Maritim Hotel Kaiserhof – gelungen. Jedenfalls nach meinem Geschmack und anders als im ein paar Kilometer entfernten Swinemünde auf polnischer Seite.

Knapp zwei Kilometer weiter ostwärts liegt Ahlbeck. Rückblickend ist die Heringsdorfer Seebrücke zu sehen. Und die Kutter am Strand dienen wohl eher als Touristenattraktion, als dass sie noch dem Fischfang dienen. Falls ich mir irre, schreibt es mir.

So ein einzelner Kutter für sich auf dem Strand betrachtet, ist schon ein komisches Bild. Meine ich. Die gehören doch ins Wasser 😉

Blickrichtung Ost sieht man die Ahlbecker Seebrücke mit dem historischen Restaurant.

Auf dem Platz davor steht eine alte Normaluhr, ich meine aus dem Jahr 1911, damit hätte sie beide Weltkriege gut überstanden.

Mancherorts ragen solche Pfosten aus dem Wasser. Die hat man dort nicht als Sitzplätze für Möwen und andere Vögel strandnah verbaut, sondern das sind in der Regel Überbleibsel ehemaliger Seebrücken. In Teil 1, neben der Heringsdorfer Seebrücke, sind die auch gut zu erkennen.

So, ein paar Bilder habe ich noch im Fundus von Frau P. gefunden, also gibt es morgen noch einen vierten Teil. Und noch ein Tipp! 😉 Wer nach Heringsdorf möchte und das in sein Navi eingibt, der sollte auf den richtigen Ort achten. Sonst landet er bei uns in Ostholstein, wir haben auch einen Ort gleichen Namens 😉

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