Diesige Märztage: Nordfriesland

Ich wiederhole mich: Was der Februar für die Meteorologen zu sonnig war, das war der März für mich zu diesig. Aber was soll man machen? Nix. Oder das Beste draus. Einen Termin in Husum haben wir genutzt, um uns ein bisschen in Nordfriesland umzusehen.

Gemeint ist natürlich der heutige Kreis Nordfriesland, denn der Kreis ist nicht identisch mit der kultur-geografischen Region. Egal, unser erster Halt war am Eidersperrwerk, danach folgten ein Strandbesuch in St. Peter-Ording (SPO), ein obligatorischer Blick auf den Westerhever Leuchtturm und ein Abstecher an die Südseite des Husum-Kanals.

Was wir an einem Tag abgefahren haben, reicht normalerweise für eine Woche Nordsee-Urlaub. Aber besser mal so vorbeigeschaut zu haben, als garnix 😉

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Diesige Märztage: Kieler Förde

Was der Februar für die Meteorologen zu sonnig war, das war der März für mich zu diesig. Aber was soll man machen? Nix. Oder das Beste draus 😉 Einen Termin in Kiel haben wir genutzt, uns mal die Leuchttürme auf der Nordseite der Kieler Förde anzusehen:

Davon gibt es drei: Dern Leuchtturm Holtenau am Nordufer der Zufahrt zum Nord-Ostsee-Kanal (NOK), den Leuchtturm Friedrichsort auf der nordwestlichen Seite und den Leuchtturm Bülk an der äußersten westlichen Landspitze der Kieler Förde. Ein paar Bilder von unserem Tagesausflug:

Dank Photoshop wirken die Bilder nicht ganz so diesig-grau, wie es wirklich war. Morgen gibt’s ein paar diesige Bilder aus Nordfriesland 😉

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Der Priwall

Nutze die Tage, solange es die Winter-Sonne so gut mit uns meint. Dachten wir uns so. Und weil wir schon lange nicht mehr auf dem Priwall waren, jedenfalls nicht auf der Strandseite, und uns außerdem die Neugierde wegen der Waterfront trieb, sind wir heute dort hin.

Der Priwall ist eine Halbinsel, gehört zu Travemünde, also zum Stadtgebiet von Lübeck. Nachdem sich die DDR 1961 eingemauert hatte, kam man nur noch mit der Fähre auf die andere Trave-Seite. Das änderte sich erst wieder am 3. Februar 1990 (s. Foto Gedenkstein in der Galerie), nachdem die Grenzanlage beseitigt und die Straße wieder befahrbar war.

Heute wird am alten Priwall-Yachthafen gebaut bis zum geht nicht mehr, Waterfront-Travemünde heißt das Projekt. 507 FeWo entstehen hier neu. Das Bild ist eine Montage: Die obere Aufnahme von mir stammt aus dem Jahr 2015, die untere habe ich heute von einem Plakat abfotografiert. So soll es mal aussehen …. Zurzeit sieht es so aus:

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