April 2022

Auf Sven Meier erzählt: Ein Rückblich in den März.

April, April …, der macht ja bekanntlich, was er will. Also: Erstmal lasst euch heute nicht per Aprilscherz verarschen, und dann schauen wir mal. Nach dem März mit den meisten Sonnenstunden ever, also seit Beginn der Wetteraufzeichnung, steht der Zähler wieder auf 0. Für alle Sonnenanbeter mag das mit den Sonnenstunden toll sein, angesichts der politischen Großwetterlage mit irren Energiekosten auch, aber mit Blick auf die weiteren Daten, elfter zu warmer Winter in Folge, Grundwassermonitor, machen sich bei mir doch ein paar Sorgenfalten breit: Das Klima wandelt sich – unwiderruflich.

Unser Kalenderblatt von diesem April, aufgenommen im April 2020 bei Sierksdorf. Langsam wird alles grün …

… und dann kann Mann schon mal draußen ein Kaltgetränk genießen. Es muss ja nicht immer Kaffee sein 😉 … so wie hier im April 2013.

April 2016. So war das, vor 6 Jahren, am 9. April. Und dunstig. Horizont? Irgendwo dahinten so 😉

April 2020: Viele Strände waren pandemiebedingt von den Kommunen gesperrt worden. Hier in Pelzerhaken / Neustadt i. H.. Ich erinnere mich, dass sich kaum jemand daran gehalten hat, weil das als sinnfreier Aktionismus betrachtet wurde und niemand geglaubt hat, dass so eine einschränkende Maßnahme im Ernstfall von irgend einem Gericht bestätigt werden würde. Ja, ja. mit den Obrigkeiten haben’s die Leute hier im Echten Norden nicht immer so: Lever’n lütten Herr as’n groten Knecht!


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Spaziergänge im März

„Drilling“: Bastelarbeit. Aus drei mach eins.

Der März ist zwar erst drei Wochen alt, aber mittlerweile haben sich hier schon ein paar Bilder angesammelt und deshalb pack ich die mal in eine Galerie, die Reihenfolge müsste eine chronologische sein, alles Schönwetterbilder, weil an den Schietwetter-Tagen dazwischen bin ich wegen meiner momentanen Rheumaanfälligkeit lieber auf dem warmen Sofa geblieben 😉
Wie gehabt: Zum Vergrößern bzw. für die Galerieansicht auf ein Bild klicken:


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Schilder und so’n Gedöns

Opas sehen so etwas: Timmerndorfer Strand, Blechschild, 12 x 18 cm, 7,95 €. Zuviel für so’n Blechschild? Egal, hab’s nicht gekauft.

Timmendorfer Strand und ihr Seepferdchen. Omnipräsent. Sogar einen Seepferdchen-Shop gibt es mit allen möglichen Seepferdchen-Gedöns – was nur Touris „brauchen“, aber bestimmt keine Timmendorfer 😉

Seepferdchen hui, Flagge pfui. Die hat’s verrissen. Dann müssen die Timmendorfer wohl mal eine neue kaufen …

… oder die machen’s wie in Scharbeutz, die zahlen nix, kriegen höchstens noch was 😉

Auch Scharbeutz. Scharbeutzer Humor. Ich kenne zwar das Lied „da steht ein Pferd auf dem Flur“, oder so ähnlich, aber auf der Dachterrasse? Das wäre ein Gaudi 😉

Ohne Schilder geht’s nicht. Original-Text: Nur wenige Schritte für den Dünenschutz. Nämlich bis zum nächsten offiziellen Strandzugang. Leider gehen Touris immer wieder quer über die Dünen an den Strand und wissen nicht, oder ignorieren es simpel, dass …

… diese Dünen unser Küstenschutz sind und der Strandhafer eine wichtige Aufgabe erfüllt – so er denn nicht niedergetrampelt wird.

Noch’n Schild. Für die Döspaddels. Damit nachher keinen kommen kann um die Gemeinde zu verklagen. Deutschland und dein Schilder 😉 Noch eins:

Nebenan in Sierksdorf. Als Begründung habe ich mal von einem Gemeindearbeiter gehört, dass früher Hundebesitzer aus der anliegenden Ferienanlage gerne ihre Hunde in dem eingezäunten Bolzplatz-Areal rumlaufen ließen und die Hundescheiße blieb dann liegen. Das Hunde-Problem scheint gelöst, dass mit den Maulwürfen noch nicht … 😉


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