Februar first

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Frau Möwe ist sich noch unsicher, was sie vom Wetter halten soll. Bisher war es „na ja“. Aber vielleicht gibt es in einigen Tagen noch „Februar second“, wenn das Thermometer von minus 4 auf plus 14 Grad ansteigt, jeden Tag die Sonne scheint und es mehr Spaß macht, raus zu gehen. Oder so ähnlich 😉 Ok, ein paar Februar-Bilder habe ich noch:

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graue Weihnachten 2016

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Ich habe im letzten Beitrag bei SMS gelesen: „Gott sei Dank. Dieses (hier bitte ein Fäkalwort ihrer Wahl einsetzen) Jahr geht zu Ende.“ Ja, das kann man wohl auch so sagen. Das Bild oben habe ich gestern Morgen in die Welt hinaus gepostet, es ist vom 24. nachmittags, als es mal für kurze Zeit hier trocken war.

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Gestern sah es nicht viel besser aus (heute bisher auch nicht). Wie man sieht, haben wir „Ebbe“, der Westwind drückt das Wasser aus der Bucht. Dreht der und kommt dann aus dem Osten, steht das Wasser rechts, wie die Algen- und Seegrasablagerungen zeigen.

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Das geht hier nun schon seit Tagen so (hier Freitagmittag am Neustädter Südstrand). Grau in grau, nasskalter Wind, Rheumawetter. Alles was den Opa am liebsten in der warmen Stube bleiben lässt. Aber wir sind ja nicht bei „Wünsch dir was“, selbst nicht zu Weihnachten. Und „Weihnachten wird so wie so überbewertet“, wie ich jetzt gehört habe – mit dem Nachsatz: „Weihnachten ist für die meisten doch nur noch eine Inventur der Verwandschaft!“ Ist das so? Ok, das mag sicher jeder für sich selbst entscheiden ….

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November-Spaziergang

Und schwups haben wir schon wieder November. Das Laub fällt nun massig von den Bäumen. In sieben Wochen haben wir am Wochenende Weihnachten. Das fällt in diesem Jahr arbeitnehmerunfreundlich aus: Heiligabend und Silvester fallen auf einen Samstag, folglich der 1. Weihnachtstag und Neujahr auf einen Sonntag, nur der 2. Weihnachtstag auf einem Montag gibt einen freien Tag. Bilder vom Spaziergang heute:

     So, nun verfallt nicht in den November-Blues, geht auch raus! wlEmoticon-winkingsmile.png

Altweibersommer – die letzten Sommertage

Morgen am Donnerstag beginnt der Herbst nun auch kalendarisch – und zwar genau um 16:21 Uhr, nachdem er meteorologisch gesehen schon drei Wochen alt ist. Dies kann man deshalb so genau sagen, da exakt zu diesem Zeitpunkt die Sonne den Himmelsäquator Richtung Südhalbkugel überquert. Tag und Nacht sind dann astronomisch gesehen überall auf der Welt gleich lang. In den kommenden Wochen werden die Tage auf der Nordhalbkugel um bis zu fünf Minuten pro Tag kürzer, auf der Südhalbkugel dagegen länger. Dort beginnt der Frühling.

Egal was der Kalender und die Meteorologen sagen, wir hatten die letzten Tage den herrlichsten „Altweibersommer“ – was übrigens nichts mit „alten Weibern“ zu tun hat – die Persönlichkeitsrechte älterer Damen bleiben also gewahrt. Vielmehr soll der Ursprung in den Flugfäden von Spinnen liegen, an denen sie besonders zu die Jahreszeit durch die Luft schweben. Diese Fäden erinnern die Menschen an das graue Haar alter Frauen. Mit „weiben“ wurde im Althochdeutschen das Knüpfen der Spinnweben bezeichnet.

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