Ein Mai-Tag auf der Sonneninsel Fehmarn (VI)

Dies ist nun der sechste Teil von einem Mai-Tag auf Fehmarn mit Stippvisiten hier und dort. Abseits vom Zentrum Burg, wo sich viele Touristen tummeln. Wer sich aber die Zeit nimmt um über die Insel zu (rad)wandern, der kann viel entdecken und die Schönheiten der Natur genießen.
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Zum Schlagwort Fehmarn findet ihr hier in meinem Foto-Blog viele Beiträge allein aus den letzten drei Jahren. Ich mag diese Insel seit Kindestagen und obwohl ich schon tausendmal dort war, fahre ich immer wieder gerne hin. Wer allerdings Trubel sucht und dicht gedrängt am Strand liegen möchte, der ist bestenfalls am Burger Südstrand gut aufgehoben, besser aber noch hier in Timmendorfer Strand, Scharbeutz usw.. Ich hingegen fliehe gerne mal von Scharbeutz auf die Insel und genieße die Ruhe 😉

 

 

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Ein Mai-Tag auf der Sonneninsel Fehmarn (V)

Fehmarn ist nicht nur ein Paradies für Kiter & Surfer, sondern auch für alles tierische, was fliegt. Als „Vogelfluglinie“ wird zwar die Straßen- und Bahnverbindung zwischen den Regionen Hamburg und Kopenhagen genannt, ihr Name leitet sich jedoch von der Flugroute der Kraniche und anderer Wasservögel zwischen Mitteleuropa und Skandinavien ab. Sehr bekannt ist das Wasservogelreservat Wallnau, ein Besuch lohnt sich.
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Zwischen dem Niobe-Strand und dem Fährhafen Puttgarden liegt das Naturschutzgebiet Grüner Brink. Wer Ruhe und Erholung sucht, ist hier bestens aufgehoben.

Ein Mai-Tag auf der Sonneninsel Fehmarn (IV)

Weiter über Land nach Orth. Ein Ort mit h. Und ein Paradies für Surfer & Kiter. Aber nicht das einzige. Fehmarn ist in der Hinsicht sehr beliebt. Es gibt einige Surf- & Kitespots auf der Insel.
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Mir wäre das alles zu viel. Mal abgesehen davon, dass meine Rheumagelenke das so wie so nicht mehr mitmachen würden, wäre mir das zu viel Aufwand. Alles zum Strand schleppen, anklatern, ausklatern, alles wieder zum Auto schleppen. Nee, nicht mein Ding! Aber wem’s gefällt …. „Das ist Segeln für Arme“ nannte das ein Bekannter ganz unrespektierlich einmal. Aber ehrlich, auf dem Wasser habe ich gerne doch mehr als nur ein Brett unter den Füßen … 😉

 

 

Ein Mai-Tag auf der Sonneninsel Fehmarn (III)

Fehmarn-Touristen besuchen meist Burg, die „Inselhauptstadt“. Und wer zum Hafen nach Burgstaaken oder zum Südstrand möchte, der fährt durch Burg durch. Also sind dort in den Urlaubszeiten die Straßen ziemlich voll. Die vielen kleinen – im Sinne von schmalen – Inselstraßen hingegen kennen von den Touris oft nur die Fahrradfahrer. Wir haben Burg gemieden und sind über Land gefahren.
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Ziele gibt es einige, z. B. Lemkenhafen. Für uns ist dort das Cafe Meerblick stets eine Anlaufstelle. Mit Kindern (auch ohne) lohnt sich, wenn man schon mal da ist, ein Besuch der Mühle „Jachen Flünk“.

Ein Mai-Tag auf der Sonneninsel Fehmarn (II)

So schön ruhig und leer der Strand bei Wulfen ist, so überlaufen ist es in Burgstaaken am Hafen. Dort gibt es nicht nur den einzigen Fischerei- und Arbeitshafen auf der Insel, sondern auch viel für Touristen, bspw. einen Rettungskreuzer und ein U-Boot zu besichtigen. Nebst Museen dazu. Usw., usw..
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Aber um dort erst einmal hinzukommen, ist oft Geduld gefragt. Es gibt von Burg aus nur eine lange Zufahrtsstraße – und die ist häufig voll. Besonders wenn Landwirte zur Erntezeit Getreide anliefern. Ob es Schleichwege gibt? Das darf ich nicht verraten 😉