Moin Leute!

Gruesse_von_Herrn_BechterewAn dieser Stelle nur ein kurzer Zwischenruf:

Nein, ich bin nicht irgendwo verschütt gegangen oder komme wegen „Jamaika“ nicht mehr aus dem Feiern raus, mich hat auch niemand beim fehmarnschen Bulli-Treffen zu einer längeren Bulli-Reise eingeladen, nein, nichts von dem, sondern ich habe Besuch vom Herrn Bechterew. Und der Blödmann meint, nur weil er ein bisschen HEXAL-Morphin mitgebracht hat, ein bisschen länger bleiben zu können. Das passt mir zwar gar nicht, aber ich kann ihn auch nicht so einfach rausschmeißen.

Ich hoffe, dass ich blad wieder mehr als ein paar Minuten Zeit habe, hier zu schreiben. Apropos „Zeit“: Wenn noch jemand Zeit hat, für den Fotowettbewerb ein paar Bilder einzusenden, der soll es noch tun. Bisher sind es erst drei.

Also bis später …, mein Besuch ruft 😦

Möwen-Shit

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NICHT FÜTTERN! Solche Schilder, wie hier an der Trave in Travemünde, werden nicht aus Jux und Tollerei aufgestellt, sondern haben ihren Sinn. Wir, die hier wohnen, wissen das. Oft sind es aber die Touris, die das Füttern „so schön“ und „niedlich“ finden. Und dann?

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Eine Antwort hängt ein paar Meter weiter in „Segel-Peter’s Fisch-Hus“, an der Wand, gezeichnet von dem Cartoonisten „Hösti“. Das Bild durfte ich fotografieren und ich hoffe, dass „Hösti“ nichts dagegen hat (Anfrage gestellt), auch diese „Fundsache“ von ihm passend dazu hier zu zeigen:

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Lohnt sich: Mehr von „Hösti“ Stephan Höstermann auf hoesti.de

Döspaddel hat nichts mit dösen zu tun – oder?

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Jedenfalls, wenn wir dem Duden Glauben schenken, dann ist das so. Und wer will den Gralshütern über unsere Rechtschreibung schon widersprechen?

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Dösen, das Verb, heißt so viel wie „leicht, nicht tief schlafen; sich in einem Zustand von Halbschlaf befinden“ ,

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oder „halb wie im Traum vor sich hin blicken, ohne seine Aufmerksamkeit auf jemanden oder etwas zu richten“, das sagt jedenfalls der Duden.

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Die müssen es ja wissen. Ein Döspaddel hingegen ist schlichtweg ein „Dummkopf“. Bspw. wenn man zu lange barfuß in Joggingschuhen läuft. Dann ist wegen „Aua“ auch nix mehr mit vor sich hin „dösen“.

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„Dösen“ sollte man auch nicht beim Eis essen. Das gibt sonst Flecken – und die höchst wahrscheinliche Anrede: „Du Döspaddel!“

So, nun nicht zu viel dösen, beteiligt euch am Fotowettbewerb!

Link: Sven Meier Themen-Blog: Ich sag‘ mal …

Fotowettbewerb – weiter geht’s

Die Klabauterfrau hat einen Fotowettbewerb ins Leben gerufen!

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Als Gewinner der letzten Runde ist es nun meine Aufgabe, den Wettbewerb fortzuführen. Das will ich gerne tun. Als Thema habe ich mir  Türen & Tore ausgedacht,

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also alles, was irgend etwas mit Rein- und Rausgehen, -fahren, zu tun hat, das passt.

Um möglichst viele Leser & Leserinnen zu erreichen, bitte ich diesen Beitrag zu teilen bzw. zu rebloggen. Danke!

Die Teilnahmebedingungen habe ich von Klabauterfrau übernommen:

  • Teilnehmer sollten einen Blog bei WP zu besitzen
  • keine Pornografie
  • jeder Teilnehmer darf bis zu 2 Bilder einreichen
  • Bilder sollten dem Motto entsprechen
  • der Veranstalter darf natürlich mitmachen
  • der Sieger, Gewinner oder bester Fotograf sollte den Wettbewerb auch weiterführen unter gleichen Bedingungen (Ideen und neue Anregungen sind natürlich willkommen)
  • teilen und liken erwünscht

Bilder bitte in einer Mindestgröße von 800px senden an: sven2204@gmx.net

Einsendeschluss ist der 11. Juni. Die Jury werden meine Tochter und mein Schwiegersohn bilden – ohne zu wissen, von wem welches Bild stammt. Dem Gewinner winkt ein 2018er Kalender aus eigener Produktion mit Motiven aus dem „Echten Norden“. So, habe ich etwas vergessen? Dann schreibt es mir. Ansonsten bin ich auf eure Zusendungen gespannt!

Link: Sven Meier Themen-Blog: Ich sag‘ mal …

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Ich glaub‘ dich streift ’n Tanker

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… meinte mein Bekannter, als er dieses Foto machte. Na ja, ganz so schlimm war es nicht. Der Tanker Propontis  (im Fehmarnbelt auf dem Weg nach Russland) war weit genug weg. Sonst hätten wir mit unserer Calva  schlechte Karten gehabt. 250 m Stahl gewinnen immer gegen 13 m Kunststoff.

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Zwei Tage vorher waren wir noch in Agersö, Dänemark, bevor es bei mäßigem Wetter wieder etappenweise auf die Heimfahrt nach Niendorf ging.

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