Wenn der Foto-Ordner leer bleibt …

… dann liegt es meist nicht an der Lust zum Fotografieren, sondern einfach, weil es nicht geht. So wie in den letzten Wochen. Mein Besucher, der Herr Bechterew, hatte was dagegen. So einen fürchterlichen Rheumaschub mit allem drum und dran hatte ich schon lange nicht mehr.

Aber langsam wird’s wieder. Als erstes zum Fotowettbewerb:

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Zum Thema „Türen“ hat es hat nur drei Einsendungen gegeben. Meine Freundin meinte, das Thema sei zu schwierig. Bild 1 von der Klabauterfrau und die beiden anderen Bilder sind von Stella. Selbst wenn ich noch zwei Bilder von mir dazu packen würde, vermag ich nicht mehr von einem Wettbewerb sprechen. Wenn also jemand einen neuen Wettbewerb starten oder diesen weiterführen möchte, dann von mir aus gerne.

Vier Bilder habe ich noch. Die beiden ersten bei einem Besuch auf Fehmarn vor einem Monat, bevor es „richtig“ losging und ich so gut wie überhaupt nicht mehr sitzen konnte, und die beiden letzten bei meinen ersten Spaziergangversuchen jetzt wieder in Eutin und Neustadt:

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Fehmarnsundbrücke. Aber wenn man sich nicht richtig bewegen kann, dann ist Segeln keine kluge Freizeitbeschäftigung 😦

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Es gibt sie noch, oder wieder: Mohn- und Kornblumen. Gesehen auf dem Nachhauseweg auf einem Feld bei Gronenberg

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Er geht wieder. Also ich. Vier Wochen später – und noch langsam. Ein Spaziergang am Eutiner See bei bestem Wetter.

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Gestern in Neustadt. Er oder es geht immer besser. Schleswig-Holstein liegt im Norden und die „Schleswig-Holsten“ neben der „Norden“ (im Hafen 😉

 

Moin Leute!

Gruesse_von_Herrn_BechterewAn dieser Stelle nur ein kurzer Zwischenruf:

Nein, ich bin nicht irgendwo verschütt gegangen oder komme wegen „Jamaika“ nicht mehr aus dem Feiern raus, mich hat auch niemand beim fehmarnschen Bulli-Treffen zu einer längeren Bulli-Reise eingeladen, nein, nichts von dem, sondern ich habe Besuch vom Herrn Bechterew. Und der Blödmann meint, nur weil er ein bisschen HEXAL-Morphin mitgebracht hat, ein bisschen länger bleiben zu können. Das passt mir zwar gar nicht, aber ich kann ihn auch nicht so einfach rausschmeißen.

Ich hoffe, dass ich blad wieder mehr als ein paar Minuten Zeit habe, hier zu schreiben. Apropos „Zeit“: Wenn noch jemand Zeit hat, für den Fotowettbewerb ein paar Bilder einzusenden, der soll es noch tun. Bisher sind es erst drei.

Also bis später …, mein Besuch ruft 😦

Möwen-Shit

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NICHT FÜTTERN! Solche Schilder, wie hier an der Trave in Travemünde, werden nicht aus Jux und Tollerei aufgestellt, sondern haben ihren Sinn. Wir, die hier wohnen, wissen das. Oft sind es aber die Touris, die das Füttern „so schön“ und „niedlich“ finden. Und dann?

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Eine Antwort hängt ein paar Meter weiter in „Segel-Peter’s Fisch-Hus“, an der Wand, gezeichnet von dem Cartoonisten „Hösti“. Das Bild durfte ich fotografieren und ich hoffe, dass „Hösti“ nichts dagegen hat (Anfrage gestellt), auch diese „Fundsache“ von ihm passend dazu hier zu zeigen:

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Lohnt sich: Mehr von „Hösti“ Stephan Höstermann auf hoesti.de

Döspaddel hat nichts mit dösen zu tun – oder?

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Jedenfalls, wenn wir dem Duden Glauben schenken, dann ist das so. Und wer will den Gralshütern über unsere Rechtschreibung schon widersprechen?

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Dösen, das Verb, heißt so viel wie „leicht, nicht tief schlafen; sich in einem Zustand von Halbschlaf befinden“ ,

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oder „halb wie im Traum vor sich hin blicken, ohne seine Aufmerksamkeit auf jemanden oder etwas zu richten“, das sagt jedenfalls der Duden.

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Die müssen es ja wissen. Ein Döspaddel hingegen ist schlichtweg ein „Dummkopf“. Bspw. wenn man zu lange barfuß in Joggingschuhen läuft. Dann ist wegen „Aua“ auch nix mehr mit vor sich hin „dösen“.

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„Dösen“ sollte man auch nicht beim Eis essen. Das gibt sonst Flecken – und die höchst wahrscheinliche Anrede: „Du Döspaddel!“

So, nun nicht zu viel dösen, beteiligt euch am Fotowettbewerb!

Link: Sven Meier Themen-Blog: Ich sag‘ mal …