Nach Sturm & Regen

Sturmtief Sabine war gestern. Ok, Anfang der Woche. Mittlerweile hat sich die Lage hier wieder beruhigt. Also wettermäßig. Die „andere Lage“ hat der Oliver Kalkofe gut auf extra3 erklärt 😉

Das Wasser ist zurück, die See ist ruhig und manchmal gewinnt sogar für ein paar Minuten die Sonne gegen die Wolken.

Ich bleibe dabei: „Nirgends ist das Grau so schön wir bei uns in Ostholstein“ 😉 Wahrscheinlich werden wir hier in Scharbeutz / Timmendorfer Strand aus dem Grund selbst zu dieser Jahreszeit von Touristen besucht 😉

Der mit dem Sturmtief einhergehende Regen hat jedoch nachhaltig seine Spuren hinterlassen: Die tiefliegenden Wiesen stehen unter Wasser …

… und am Scharbeutzer Ortsrand wurde ein Straße wegen Überflutung gesperrt. Aber das ist alles ok und kommt dem Grundwasserspiegel zugute. Nach zwei zu trockenen Sommern war der, so wird hier gesagt, ziemlich im (sprichwörtlichen) Keller.

Schaun wir mal, wie es so weitergeht 😉

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Nach Sturmtief Sabine

Barometer_20200211_092007-1Eben lese ich die Klage eines Meteorologen, die Medien hätten bei der Berichterstattung zu „Sabine“ zu sehr dramatisiert. Nun ja, ich will mir dazu kein Urteil anmaßen.

Auf alle Fälle ist mein altes Barometer binnen weniger Stunden ordentlich gesunken und meine Wetter-App sagte mir was von Windböen bis zu 85 km/h. Das entspricht noch Windstärke 9 (Bft) und das ist nur ein Sturm. Erst ohne, dann mit viel Regen im Gepäck.

Aber wie gesagt, das sind nur meine Feststellungen hier in Scharbeutz an der Lübecker Bucht. Andernorts mag das viel anderser 😉 gewesen sein.

Gestern Mittag habe ich mich dann mal raus getraut. Na ja, Mann braucht ja mal ein büschen frische Luft. 😉

Unten am Strand war Ebbe. Nee, natürlich haben wir hier an der Ostsee keine merklichen Gezeiten, aber wenn der Wind länger ordentlich aus Südwest blästert, dann haben wir schon mal schnell, wie hier, rund einen dreiviertel Meter unter dem Mittelwert. Oder mehr. Kommt der Wind aus Nordost, dann läuft die Bucht voll. Und die Trave bis Lübeck. Dann sind in bestimmten Bereichen Gummistiefel gut 😉

Meine Out-Door-Tätigkeit hielt jedoch nicht lange an. Gut, dass ich mich nicht allzu weit von meinem Auto entfernt hatte.
Derweil steigt das Barometer wieder, wi hebbt (dadurch) buten en steife Briese und dat pladdert so vör sik hin. Tied forn büschen Rum mit Tee 😉 Blievt gesund un hol jo fuchtig!

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Februar 2020

Beitrag 14 meiner Kalender-Reihe mit ausgesuchten Ostholstein-Bildern: Schon wieder Februar, diesmal mit 29 Tagen! Schon gewusst: Der eigentliche Schalttag ist der 24. Februar, d. h. in Schaltjahren wird nach dem 23. Februar ein Tag eingeschoben, was jedoch nur für die kirchlichen Feiertage und Namenstage von Bedeutung ist, die sich vom 24. Februar und den folgenden Tagen in Schaltjahren auf den 25. Februar etc. verschieben.

Eines meiner letzten Februar-Schneebilder, Kalenderblatt Februar 2014, eine Aufnahme vom 10.02.2013: Die kleine Seebrücke bei mir am Strand. Seitdem ist es mit dem Schnee hier mau geworden.

Kalenderblatt Februar d. J., eine Aufnahme vom 17.02.2019, nur ein paar Meter weiter: Wir sitzen in der Sonne und lassen es uns gut gehen. In diesem Jahr sieht es bisher nicht viel anders aus, wir hatten den wärmsten 15. Januar ever! Schnee war hier bisher so gut wie Fehlanzeige, vor vier Tagen gab es abends ein paar Flocken, die jedoch so schnell wieder weg waren, wie sie kamen.

Kalenderblatt Februar 2018, aufgenommen ein Jahr zuvor im Niendorfer HafenFISHERMAN’S FRIEND war einmal, mittlerweile haben die Fischer angeblich keine Freunde (sprich Lobby) mehr, oder Freude am Job. Grund: Die Fangquoten – das ist doch alles doof!.  

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